Back home – Neuseeland im Rückspiegel

Gestern sind wir nach rd. 38 Stunden Reisezeit wieder zu Hause angekommen. Wir wären ja gerne noch dort geblieben, aber wir sind auch froh, dass nun das Nomadenleben wieder ein Ende hat.

Hier nochmal ein Link zu den besten Fotos: http://picasaweb.google.com/theliferocks
Zusammenfassend war es unser bisher schönster Urlaub. Unsere Highlights waren:

  1. Waitomo Glowworm Caves
  2. Queenstown – Shotover Jetboat – Bungy
  3. Oamaru Blue Penguins

Hier nochmal die ganze Reise kurz zusammengefasst. Die Reiseplanung haben wir übrigens auch online erledigt: http://www.newzealand.com/travel. Der Travelplanner (gratis) ist wirklich sehr zu empfehlen.

10. April: Ankunft in Aukland – Skytower – Hotel Mercure Aukland

11. April: Fahrt Aukland Paihia (260 km) – Austria Motel

12. April: Paihia – Dune Rider Cape Reinga Tour via 90 Mile Beach – Austria Motel

13. April: Fahrt Paihia Waitomo (470 km) – Golf Stays

14. April: Waitomo – Spellbound Cave Tour – Fahrt Waitomo Rotorua (190 km) – Best Western Braeside Resort

15. April: Fahrt Rotorua Taupo (100 km) – Waimangu Volcanic Valley Ausflug – Ascot Lodge

16. April: Fahrt Taupo Wellington (380 km) – Cable Car, Botanic Gardens – Apollo Lodge

17. April: Faehre auf die Suedinsel (Interislander) – Fahrt Picton Nelson (105 km) – Queen Charlotte Drive – Mid City Motor Lodge

18. April: Fahrt Nelson Kaiteriteri (70 km) – Bay View Hill – Kimi Ora Spa Resort

19. April: Abel Tasman Nationalpark Trip – Kimi Ora Spa Resort

20. April: Fahrt Kaiteriteri Franz Josef (517 km) – Pancake Rocks und Blowholes – Rainforest Retreat

21. April: Franz Josef – Helikopter Tour Fox und Franz Josef Gletscher, Wanderung Franz Josef Gletscher – Rainforest Retreat

22. April: Fahrt Franz Josef Queenstown (402 km) – Shotover Jetboat – Amber Lodge

23. April: Milford Sound Tour – Amber Lodge

24. April: Bungy Kawarau Bridge, Kiwi Birdlife Park (46 km) – Amber Lodge

25. April: Fahrt Queenstown Oamaru (300 km) – Blue Penguin Colony – Alpine Motel

26. April: Fahrt Oamaru Christchurch (252 km) – Colombo in the City Motel

27. April: Trip Akaroa Dolphin & Harbour Cruise (160 km) – Colombo in the City Motel

28. April: Christchurch (10 km) – Antarctic Center – Sudima Airport Hotel

29. April: Abreise

Insgesamt sind wir 3262 km mit dem Mietwagen von Avis gefahren. Das Straßennetz in Neuseeland ist in gutem Zustand. Die Statehighways sind mit unseren Bundesstraßen zu vergleichen. Die Geschwindigkeitsbegrenzung von 100 km/h ist manchmal etwas nervig, aber man sollte sich daran halten, denn es ist viel Polizei auf den Straßen unterwegs.

Wir haben meist in mittelpreisigen Motels übernachtet. Die Nacht hat durchschnittlich 35 Euro pro Person gekostet. Es war nur ein einziger “Einfahrer” bei den Übernachtungen dabei: Mid City Motor Lodge in Nelson – das kann man wirklich nicht weiterempfehlen. Hier unsere Liste der besten Quatiere:

  1. Kaiteriteri – Kimi Ora Spa Resort (war auch das teuerste, aber das Geld wert)
  2. Rotorua – Best Western Braeside Resort (mit eigenem Whirlpool am Balkon)
  3. Franz Josef – Rainforest Retreat (eigenes Häuschen im Regenwald)

Prinzipiell ist Neuseeland ein Tourismus Land. Es gibt in jedem Kaff sogenannte I-Sites (Touristeninformation) wo man sich über alle Aktivitäten und Unterkünfte informieren kann und die buchen das dann auch gleich für einen. Sehr bequem.

Es war eine wirklich tolle Reise und wir werden uns noch oft an die vielen schönen Erlebnisse und Eindrücke zurückerinnern. Und vielleicht können wir irgendwann wieder Kia Ora in Neuseeland sagen.

Sydney Airport

Weit sind wir bis jetzt nicht gekommen. Wir sind erst in Sydney und haben dort wunderbare 8 (in Worten ACHT) Stunden Aufenthalt. Zuerst dachten wir – hey toll, da kann man sich noch das Aquarium in Sydney anschauen und die Harbour Bridge. Aber es kommt alles anders. Wir duerfen den Transferbereich des Flughafens nicht verlassen – das macht die Sache etwas oede.Wenigstens gibt es hier ein paar Shops und einen gratis Internetzugang. Mit dem haben wir uns gerade die letzten White Stripes Tickets fuer Wien gesichert.

So jetzt muss ich aber Schluss machen und zum Gate hetzen, denn wir haben nur noch 5 Stunden am wunderbaren Sydney – Airport.

Akaroa und Antarctic-Center

Gestern haben wir noch einen Tagestrip von Christchurch aus in das 1,5 Stunden entfernte Akaroa gemacht, wo wir dann eine Delphin-Watching-Tour mit einem Boot gemacht haben. Das Wetter war nicht sehr schoen gestern, also hatten wir auch ziemlich rauhe See. Die Wellen waren bis zu 3 Meter hoch. Das war wie Fliegender Teppich im Prater. Jetzt wissen wir auch sicher, dass wir beide keine Probleme mit Seekrankheit haben (im Gegensatz zu manch anderen auf dem Boot gestern). Auf jeden Fall haben wir jede Menge Delphine gesehen. Dort gibt es eine der seltensten Delphin-Arten, naemlich den Hectors Dolphin. Weiters haben wir wieder Pinguine gesehen und auch Seals.

Heute haben wir uns am Vormittag auf den Weg zum Flughafen gemacht, wo wir das Flughafen-Hotel fuer die letzte Nacht in NZ bezogen haben und das Auto zurueckgegeben haben. Jetzt waren wir gerade im Antarctic-Center (das ist da gleich am Flughafen). Dort sind wir mit einem Amphibien-Fahrzeug gefahren, haben Pinguine gesehen, waren in einem Arctic-Storm und haben viel ueber die Antarktis gelernt. Hier ist ja tatsaechlich das International Antarctic Center von wo aus NZ, USA und Italien ihre Antarktis Expeditionen starten. Ist ja nicht mehr weit von hier. Nur Suedamerika ist noch naeher an der Antarktis.

Tja morgen ganz Frueh verlassen wir NZ in Richtung Heimat. Somit endet unsere Expedition ans andere Ende der Welt. Baba Neuseeland!!

Pinguine

Gestern haben wir uns von Queenstown aus auf den Weg nach Christchurch gemacht. Wir haben gestern noch einen Zwischenstop in Oamaru gemacht, wo es Pinguine gibt. Wir haben am abend dann den Yellow-Eyed-Penguine gesehen und eine ganze Gruppe von Blue Penguines. Wir haben sie beobachtet, wie sie am abend nach der Jagd im Meer an Land gekommen und zu ihren Nestern gegangen sind. Das war total suess zum anschauen. Die Blue Penguines sind die kleinste Pinguin-Art, die werden nur ca. 30 cm gross. War ein tolles Erlebnis. Leider durften wir keine Fotos machen.

Heute sind wir dann in Christchurch angekommen, wo wir bis Sonntag bleiben werden. Morgen machen wir vielleicht noch einen Ausflug nach Akaroa zu den Delphinen, kommt aufs Wetter an. Mal sehen.

Milford Sound, Bungy und Kiwi

Gestern haben wir einen Tages-Trip von Queenstown aus zum Milford Sound gemacht. Der Milford Sound ist ein Fjord, der aus einem Gletscher geformt wurde. Wir sind mit dem Bus hingefahren, haben dann dort eine Boots-Rundfahrt gemacht, den Fjord entlang und dann wieder zurueck. War ganz toll, aber etwas enttaeuschend, weil halt nicht mit Fjorden in Norwegen zu vergleichen.  Aber es war trotzdem ein gelungener Trip, muss man halt in NZ gesehen haben.

Heute sind wir dann gleich in der Frueh zur Kawarau-Bruecke gefahren, der Geburtsstaette des Bungy.  Dort hat sich Petra dann todesmutig runtergeschmissen. 43m , natuerlich mit Eintauchen.  War super!! Wir haben alles auf Fotos und DVD dokumentiert.  Niki hat mitgezittert.

Danach waren wir in einem Kiwi Birdlife Park. Dort haben wir ihn dann gesehen, den Kiwi. Gegessen haben wir ja schon viele vorher. Sonst gibt es zu der Tierwelt von NZ zu berichten, dass es rd. 40 Mio Schafe gibt und 90 Mio Possums zu rd. 4 Mio Einwohnern.  Possums (Opossums) sind auch die Tiere, die wir bis jezt am haeufigsten gesehen haben, naemlich tot auf der Strasse. Auf 100 km Autofahrt sieht man sicher 10 totgefahrene Possums.  Da diese Tiere hier aber aehnlich wie Ratten und Maeuse als Plage gelten, schert sich eigentlich keiner drum.

Jetzt waren wir gerade ausgiebig schoppen. Morgen werden wir schon Richtung Christchurch aufbrechen, von wo wir dann am Sonntag wieder zurueckfliegen werden.

Jetboat in Action (360 Grad Drehung)

Die Gletscher

Vorgestern sind wir vom Abel Tasman Nationalpark dann in Richtung Gletscher aufgebrochen. Nach einem ganzen Tag im Auto sind wir dann auch abends in Franz Josef am Fusse des Franz Josef Gletscher angekommen.  Gestern haben wir einen Hubschrauberflug ueber den Franz Josef- und Fox-Gletscher gemacht. Inklusive Landung auf dem Fox-Gletscher. Das war echt cool! Wir hatten auch Superglueck mit dem Wetter. Strahlender Sonnenschein und kein Woelkchen zu sehen. Die nennen das dort einen Ten-Day, weil es nur 10 Tage im Jahr gibt, wo das Wetter so toll ist.  Die Gletscher an sich sind sehr beeindruckend, weil sie von Regenwald umgeben sind.  Nach unserem Hubschrauberflug haben wir dann noch eine kleine Wanderung zum Franz Josef Gletscher gemacht.

Heute sind wir dann nach Queenstown gefahren, dem Zentrum fuer alle moeglichen verrueckten Aktivitaeten. Eine davon haben wir heute auch gleich gemacht, naemlich Jet-Boat fahren am Shotover-River. Da faehrt man mit einem speziellen Motorboot auf dem nur 10 cm tiefen Fluss bis zu 85 km/h schnell. Unter anderem macht man auch 360 Grad Drehungen und kommt ziemlich nahe an die Felsen ran. Das war wirklich supercool. Wie Breakdance-fahren auf dem Wasser. Wen es interessiert: www.shotoverjet.com
Weil es uns hier so gut gefaellt werden wir hier laenger als geplant bleiben. Wir haben ja noch Zeit genug. So koennen wir noch weitere Action-Sachen machen. Einige Sachen haben wir auf unserer Reise bisher auch ausgelassen. Wie Abseiling (das heisst wirklich so!) und Blackwater Rafting in den Waitomo Caves oder Zorbing (in einem Riesenwasserball den Berg runterkugeln)  oder Indoor-Iceclimbing in Franz Josef.

Morgen werden wir einen Tages-Trip zum Milford Sound machen. Mehr davon dann demnaechst.

Abel Tasman

Die 3-stuendige Ueberfahrt von der Nord- auf die Suedinsel haben wir gut ueberstanden. Es war super Wetter und man hatte eine tolle Aussicht. Nach unserer Ankunft in Picton haben wir gleich unser Auto bekommen (ein neues, unseren roten Stufenheck-Superflitzer mussten wir auf der Nordinsel zuruecklassen – Leihautos kommen nicht mit auf die Faehre). Diesmal haben wir einen silbernen Toyota Corolla, aber diesmal einen 5-Tuerer. Auch ziemlich neu.

Wir sind dann gleich losgefahren Richtung Abel Tasman Nationalpark, haben am Weg dorthin in Nelson uebernachtet und sind gestern in der Frueh in Kaiteriteri angekommen. Der Abel Tasman ist der angeblich schoenste Nationalpark in NZ, eine Kuestenregion an der Tasmanischen See.

Wir haben gestern dann noch einen Strandspaziergang gemacht und den Bay View Hill erklommen und ansonsten mal gemuetlich unser tolles Apartment im Spa Resort genossen.

Heute haben wir dann eine Tagestour durch den Nationalpark gemacht. Wir wurden in der Frueh mit dem Wassertaxi abgeholt (Strassen gibt es im Nationalpark keine). Mit dem sind wir dann den ganzen Nationalpark an der Kueste hinauf gefahren, vorbei an der Seehunde-Kolonie. Dann wurden wir an einem Sandstrand abgesetzt und sind dann 3 Stunden lang durch den Nationalpark gewandert. Durch Wald, ueber Haengebruecke (Niki war wieder sehr mutig!) und am Strand entlang. Bei einem Teil des Weges mussten wir auf die Ebbe warten, sonst ist dieser Teil des Weges nicht passierbar. Dann an einem anderen Strand angekommen, sind wir wieder mit dem Taxi abgeholt und nach Hause gebracht worden. Wir hatten den ganzen Tag Sonnenschein, es war ein supertoller Tag!

Wir wollen an dieser Stelle auch mal ueber die anderen Touris berichten, die an Touri-Infos oder bei Ausfluegen immer wieder unseren Weg kreuzen. Also der durchschnittliche Neuseeland-Touri ist um die 25 Jahre alt, meist aus AUS, NZ oder GB, manchmal auch CH oder USA, hat meist lange, fettige Haare und hat es nicht so mit dem Waschen. Weder sich selbst, noch seine Kleidung. Aber das wichtigste Erkennungsmerkmal sind Flip Flops. Ohne die geht gar nix!! Obwohl wir hier ja Tageshoechstwerte von rd. 15 Grad haben. Wir sind schon gespannt, ob die dann am Gletscher, wo uns unsere Reise als naechstes hinfuehrt, auch Schlapfen anhaben. Mal sehen. Wir werden berichten!

Wellington

Gestern sind wir von Taupo nach Wellington gefahren. Die Route ging vorbei am Mount Ruapehu entlang der Desert Road durch einen Nationalpark. Der Mt Ruapehu ist ein ungefaehr 2800m hoher Vulkan und ist mit Schnee bedeckt. Dort befinden sich Skigebiete und es ist der hoechste Berg der Nordinsel. Die Strecke war sehr schoen, man faehrt kilometerlang in einer Wuest an den Bergen vorbei.

Danach sind wir in Wellington angekommen und haben ein ziemlich zentral gelegenes Motel gefunden. Von dort haben wir die City erkundet. Natuerlich sind wir mit der beruehmten Cable-Car-Bahn zum botanischen Garten gefahren.

Jetzt warten wir gerade auf die Intrerislander Faehre am Ferry-Terminal, die uns in nur 3 Stunden auf die Suedinsel bringt. Wir hoffen auf eine ruhige Ueberfahrt. Hier steht ueberall, dass die Sailing-Conditions MODERATE sind – na mal sehen.

Die Nordinsel

Gar nicht so einfach hier ins Internet zu kommen (in einem Land mit restriktiveren Ladenoeffnungszeiten als daheim), daher haben wir uns auch so lange nicht gemeldet. Also jedenfalls geht es uns gut, alles bestens.

Am zweiten Tag haben wir unser Auto bekommen. Ein Toyota Corolla, rot, Stufenheck (sehr huebsch!). Aber dafuer fast neu. Niki faehrt ganz toll, auch wenn er meistens vor dem Blinken Scheiben wischt. Aber das macht ja nix.

Wir sind gleich losgefahren Richtung Norden nach Paihia in der Bay of Islands. Dort haben wir zwei Naechte im Austria Motel verbracht mit Balkon mit Meerblick. Am dritten Tag haben wir eine Ganztagestour mit einem kleinen Allrad-Bus gemacht. Wir sind den Strand des Ninety Mile Beach hinauf nach Cape Reinga gefahren. Cape Reinga ist der noerdlichste Punkt der Nordinsel, dort treffen die tasmanische See und der Pazifik aufeinander. Auf dem Weg waren wir Dune-Boarding. Da faehrt man auf einem Boogie Board eine Riesensandduehne hinunter. Sehr anstrengend, die Sandduehne zu erklimmen!

Den vierten Tag haben wir dann eigentlich zum Grossteil im Auto verbracht von Paihia nach Waitomo. Dort haben wir dann gestern die Waitomo Glowworm Caves besucht. Das war eine der tollsten Sachen, die wir je gesehen haben. Man faehrt in einem Boot auf einem Fluss in einer Hoehle in totaler Dunkelheit und an der Decke der Hoehle leuchten Millionen von Gluehwuermchen. So hell, dass man sogar wieder etwas sieht. Wahnsinn!! Dann sind wir noch weiter gefahren nach Rotorua in die Thermalregion. Dort haben wir dann in einem Motel mit eigenem Whirlpool am Balkon des Zimmers uebernachtet. Sehr cool!

Heute haben wir das Waimangu volcanic valley besichtigt. Da geht man durch ein riesiges Arial mit heissen Quellen und Vulkankratern.

Jetzt sind wir gerade in Taupo am Lake Taupo. Morgen werden wir wieder einen Tag im Auto verbringen auf dem Weg nach Wellington, von wo wir dann uebermorgen mit der Faehre nach Picton auf der Suedinsel uebersetzen werden.

Das Wetter ist nicht besonders. Es ist viel zu kalt fuer diese Jahreszeit, es regnet oft und es geht stuermischer Wind. Solche Verhaeltnisse haetten wir eher erst auf der Suedinsel erwartet. Aber da kann man halt nix machen. Petra hat sich natuerlich gleich verkuehlt. Eh klar im Urlaub.

Die Landschaft ist sehr unterschiedlich. Wald – Wiesen – Dschungel – Berge – Meer – Schafe. Der Wald schaut eigentlich auf den ersten Blick so aus wie bei uns. Laubbaeume und Tannenbaeume, nur sind hier dazwischen noch Palmen, Riesenfarne und Riesengraeser.

Insgesamt ist es bis jetzt eine tolle Reise!

Wir hoffen, dass bis zum naechsten Update nicht so viel Zeit vergeht.

Ein paar Fotos gibts schon mal auf http://picasaweb.google.com/theliferocks zu sehen.  Bis bald!

Endlich angekommen

Wir sind heute Nachmittag nach einer halben Ewigkeit gesund und mehr oder weniger munter in Auckland angekommen. Wir hatten beim Flug von Frankfurt nach Singapur grosses Glueck, weil der Flieger nur zu einem Viertel besetzt war. Dass heisst wir hatten eine ganze Reihe fuer uns (also Petra hatte 3 und Niki 1 Sitzplatz). Also konnten wir ganz gut schlafen.

Bei einem so langen Flug kommen einem auch ziemlich viele komische Leute unter. Das Highlight war ein Triathlet aus dem Allgaeu (oder zumindest hatte er einen Rucksack vom Allgaeu-Triathlon). Der hat beim Stopover in Singapur 2 Stunden lang diverse Uebungen absolviert. Angefangen von Situps am Boden bis zu Schnurspringen (mit imaginaerer Schnur), Schattenboxen und Sprints durch die Wartehalle. War sehr amuesant. Er hat damit den ganzen Flughafen unterhalten. Er war aber dann auch nach immerhin schon mindestens 11 Stunden Flug noch dazu voellig durchgeschwitzt. Sicher ein angenehmer Sitznachbar.

Wir haben heute dann auch gleich den Skytower erklommen und beide mutig die Aussicht bewundert, wenn auch mit einem mulmigen Gefuehl (Fotos folgen). Sonst gibt es in Auckland nicht besonders viel zu sehen. Nicht die allerschoenste Stadt, wie wir finden.

Nach kurzen Anlaufschwierigkeiten haben wir auch bereits ein Auto fuer morgen gemietet. Morgen geht es dann los in Richtung Norden.

Weitere und wahrscheinlich spannendere Berichte folgen in den naechsten Tagen.