Rennradfahren – Sommer wie Winter

Im letzten Jahr hab ich mir ein Rennrad zugelegt. Eh ein günstiges, aber für mich reicht es für den Anfang.
Damit hab ich einige Ausfahrten rund um meinen Wohnort vorgenommen und natürlich auch die Donauinsel unsicher gemacht.

Damit im Winter nicht Schluss mit dem Radfahren ist, wurde auch eine sogenannte Rolle angeschafft. Damit wird nun am Dachboden immer wieder geradelt, während ich die eine oder andere Serie streame.

London 2019 – NFL double feature

2019 waren wie immer die NFL International Series in London. Wir haben Tickets für zwei Spiele an hintereinander folgenden Wochenenden ergattert.

So sind wir über zwei Wochen in London geblieben. Shopping und Sightseeing waren die Beschäftigungen zwischen den zwei Sonntagen.

Folgendes stand am Programm

Windsor Castle, Stonehenge, das Naturmuseum in London, Greenwich und jede Menge Shopping.

Holzwerken 2 – alles er Hand

Nachdem mir der erste Kurs sehr gefallen hat habe ich einen weiteren Kurs im Werksalon besucht. Passend zum ersten Möbelstück wurde eine Lade gebaut. Die passt gut in das Kästchen vom ersten Kurs hinein.
Die Lade wird nur mit Handwerkzeugen gebaut. Das bedeutet keine Maschinen. Als Eckverbindungen kommen sogenannte Schwalbenschwanz-Zinken (Dovetails) zum Einsatz. Die erden angezeichnet, ausgesägt und mit dem Stemmeisen gefertigt.
Das Arbeiten mit Handwerkzeugen ist auf jeden Fall sehr cool, viel entspannender als mit den Maschinen. Man ist zwar nicht so schnell, aber dafür hat man es mit eigenen Händen gefertigt.

Haus am Strand

Da wir ja große Fans von „kaltem“ Meer sind, ist Dänemark eine der Lieblingsferiendestinationen, weil kilometerlanger Sandstrand vorhanden. Und das ganze ohne Menschen. Daher haben wir uns diesmal ein Haus direkt am Meer gemietet mit Ausblick aufs mehr vom Schlafzimmer und natürlich auch von der Terrasse, wo wir die Nachmittage und Abende (finster wird es ja quasi nicht) mit viel Carlsberg Bier verbracht haben. Und wir waren fast jeden Tag an einem Strand spazieren.
Hier unsere Top 3 Strände in Ostjütland:
1. Grenen/Skagen
2. Dokkedal
3. Oster Hurup (unser Hausstrand)

Umrundung des Mariager Fjords und Vikingecenter Fyrkat

Heute sind wir Richtung Süden gefahren und haben den Mariager Fjord umrundet. Dabei sind wir in den Städtchen Mariager, Hobro und Hadsund stehen geblieben. Die Besichtigung der Orte kann man sich eher sparen aber der Fjord ist landschaftlich sehr schön.

In der Nähe von Hobro befindet sich das Vikingecenter Fyrkat, wo man eine nachgebaute Bauernsiedlung sowie die Ringburg Fyrkatburg, welche im Jahr 980 vom Wikingerkönig Harald Blauzahn errichtet wurde, besichtigen kann. Das Museum war nicht groß, aber durchaus sehenswert. Die MitarbeiterInnen waren sehr bemüht und wir haben viele interessante Informationen zum Leben in der Vikingerzeit erzählt bekommen.

Grenen/Skagen

In Grenen, am nördlichsten Spitzerl von Dänemark, treffen die Ostsee und die Nordsee aufeinander. Die mehrstündige Fahrt dorthin hat sich auf jeden Fall gelohnt. Ein sehr schöner Strand, Bunkeranlagen und das Erlebnis mit einem Fuss in der Ostsee und mit dem anderen in der Nordsee zu stehen.

Am Rückweg haben wir dann noch in dem Städtchen Skagen halt gemacht und sehr gut gegessen.

Aarhus

Nach Ankunft in Kopenhagen haben wir unser Mietauto bekommen und sind gleich weitergefahren zu unserem ersten Ziel: Aarhus.

Dort haben wir uns die Stadt angesehen und einen Kaffee auf der Dachterasse des Kaufhauses in der Fußgängerzone getrunken. Am zweiten Tag haben wir das volle Touristenprogramm gestartet. Zuerst waren wir in Den Gamble By, ein Freilichtmuseum wo historische Stadtteile nachgebaut wurden vom Mittelalter bis in die 1970er Jahre. Danach haben wir das ARoS Aarhus Kunst Museum beischtigt. War sehr interessant und die Sonderausstellungen auch teilweise sehr lustig.

Am nächsten Tag sind wir dann am Weg in unser Ferienhaus in Oster Hurup noch beim Moesgaard Museum stehen geblieben und haben uns dort die älteste erhaltene Moorleiche angeschaut, den Grauballe Mann. Auch die Ausstellung drum herum über die Bewohner der Gegegend von der Steinzeit bis zum Mittelalter war sehr interessant und auch sehr ansprechend präsentiert. Auf jeden Fall sehenswert.

Holzwerken

Vor einiger Zeit hab ich das Tischlern als mögliches Hobby auserkoren.
Um zu sehen, ob es das zu mir passt, hab ich mir einen Kurs im Werksalon gecheckt.
Der Kurs war super spannend. Es dauert nur ein paar Stunden und man hat sein erstes Möbelstück unter Anleitung von Profis gebaut. Die Instruktoren erklären alles ganz genau. Auch die Sicherheit kommt nicht zu kurz.

Kopenhagen – ein Wochenendtrip

Wir waren von Freitag bis inklusive Montag in Kopenhagen. Eine wirklich schöne, saubere und interessante Stadt.Freitag direkt von der Arbeit zum Flughafen und ab gings nach Kopenhagen. Vom Flughafen sind wir mit der fahrerlosen U-Bahn in die City gefahren zu unserem Hotel. Das ist gleich am Wasser hinter dem neuen Theater im Botschaftsviertel gelegen. Zwischen Nyhaven und Schloss Amalienborg.Am Samstag haben wir gleich eine Bootsrundfahrt in den Kanälen unternommen. Das war sehr interessant. Danach waren wir noch im Vergnügungspark Tivoli – eine Art Wurstelprater, jedoch mit mehr Gastronomie als Fahrgeschäften. Am Abend waren wir Streetfood Essen am Kai gleich bei unserem Hotel. Dort haben wir auch die Performance Origami gesehen. Eine Frau turnte auf einem Schiffscontainer zu psychodelischer Musik herum. Und das nur einen Steinwurf von der Maersk Zentrale entfernt. Für gratis mit einigen Carlsberg war es ganz okay.Sonntag sind wir mit der U-Bahn an den öffentlichen Strand gefahren. Das Wetter war ausgezeichnet und man hätte sogar schwimmen gehen können. Danach haben wir die Carlsberg Brauerei besichtigt und das eine oder andere Bier verkostet. Danach haben wir noch der Meerjungfrau einen Besuch abgestattet und uns durch die Menschenmenge an Touristen gewühlt.Montag vor dem Heimflug haben wir noch das ziemlich neue Aquarium – Den Blå Planet besucht. Sehr interessant und gut gemacht. Von dort ging’s dann mit der U-Bahn zum Flughafen und zurück nach Wien. Dort war die nächste Überraschung – Stromausfall seit mindestens einem Tag. Inhalt von Kühlschrank und Tiefkühlschrank waren sozusagen dahin.

Tromsø II

Die letzten 1,5 Tage vor unserem Heimflug haben wir wieder in Tromsø verbracht. Wir haben uns die Ishavskatedralen (Eismeerkathedrale) angesehen und sind mit der Seilbahn auf den Storsteinen gefahren. Von dort hat man einen tollen Ausblick auf die Insel Tromsø, die über zwei Brücken und einem Tunnel unter dem Meer mit dem Festland verbunden ist, und auf die Kvaløy-Insel. Heute sind wir noch ein letztes Mal unserer Lieblingsbeschäftigung Bootfahren nachgegangen und haben eine 5-stündige Bootstour gemacht. Diesmal haben wir nicht nur Seeadler, sondern auch Schweinswale und Delfine gesehen. Außerdem haben wir versucht, den Fisch für die Fischsuppe zu angeln und viele interessante Sachen erzählt bekommen. Ein absolut gelungener Abschluss bei einmal mehr traumhaftem Wetter.

Insgesamt können wir sagen, dass diese Reise zu den Schönsten gehört, die wir in den letzten Jahren gemacht haben. Besonders die Landschaft hat uns sehr beeindruckt. Wir haben tolle Touren gemacht und viel gesehen bei fast durchgehend sonnigem Wetter.